So Noctifer and me came up with this really stupid idea to write a short Rufus/Tseng Story.
After the first basic clean up we have more than 10,000 words and are in the middle of the second chapter.
But writing bastard!Rufus and bastard!Tseng is way to much fun.
And a pretty good distraction from rl!-Shit. Worked on so much css and html that I had no time/no nerve to make a new layout for my lj or ij. Which has high priority on my private to-do list for months.
But I was so braindead the last week that I managed to trash a completely working script, because I believed (I really believed) I had already copy/pasted the changed .div class into the correct css.
Damn, you can screw up PHP quiet easy.
As long as you believe you’re right and PHP is wrong.
if ($u !=’stupid’) {
continue;
}
else {
exit ();
}
I was so damn lazy, that I have about six drafts of comic-, manga-, anime-, and movie-recommendations that all need to be finished.
Only thing I managed in my free time was to open Photoshop and make some Icons.
Oh, and I wrote a short one-shot for Arki, who plays the best!Elena ever in any Final Fantasy VII RPG.
I love this one, although it’s completely crack (and German)
Die Sonne brannte heiß auf den weißen Sand. Fast zu heiß für Elenas Geschmack. Zwischen ihr und dem glühenden Ball an einem strahlend blauen Himmel befand sich nur der dünne Stoff eines billigen Sonnenschirms. Einer von der Sorte, die an Touristen vermietet wurden; kreischend bunt und mit billigen Werbesprüchen bedruckt.
Sunflex - schützt sie wie ihre zweite Haut.
Sonnencreme gegen Kugeln. Diesen Vorschlag sollte sie nicht einmal aussprechen wenn sie bei der sechsten Flasche Wodka endeten.
Nein, sie hatte Urlaub. Sie würde nicht an Creme und deren Verwendungszweck denken. Diesen Gedanken wie ein Mantra wiederholend, schlürfte sie an ihrem überteuerten Cocktail. Den sie genoss.
An ihrer linken Seite bestätigte ein träges Gähnen nur ihren Gedanken.
“Genau Süßer, du siehst das so wie ich? Ich darf mich hemmungslos besaufen, und dass ohne einen Reno, der mich voll jault. Ohne einen Rude, der mich anschweigt.”
Graue Augen musterten sie wissend. Elena meinte sogar ein Grinsen in den sonst so emotionslosen Gesichtszügen zu entdecken.
Aber das mochte auch am Alkohol liegen.
“Wenigstens einer.” Sie hob kurz ihr Glas, nippte dann wieder an ihrem Drink.
Neben ihr ein Kerl, der einmal nicht weg rennen würde - sie hatte dafür gesorgt; die Leine war locker um ihr Handgelenk gewunden. Sein Halsband funkelte in der Sonne.
Noch darüber sinnierend, was Leinen für eine grandiose Erfindung waren, beobachtete sie fasziniert die Bewegung seiner Zunge. Die rote Spitze fuhr heraus, nur kurz.
Jedes Mal wenn sie ihn dabei ertappte, musste sie leise lachen. Jeder hatte seine Ticks.
“Dir geht es auch gut, nicht wahr?” Lässig ließ sie ihre Hand über die Lehne des Liegestuhls fallen, kraulte ihren Begleiter.
Der wie üblich schwieg. Aber ihre Streicheleinheiten durchaus schätzte. Sie kannte ihn. Wusste, dass er sich nicht so lasziv im Sand räkeln würde, wären sie ihm unangenehm.
“Ja Süßer, du verstehst mich. Obwohl du das Wort ‘Urlaub’ eigentlich nicht buchstabieren kannst. Wenn du es könntest, würdest du mein Weltbild zerstören.”
Elena erhielt keine Antwort. Sie hatte auch mit keiner gerechnet. Es reichte dieser Blick, der voller Hingabe zu ihr auf sah.
Sie war da für ihn. Immer. Und sie wusste, dass er es ahnte. Das es irgendwo in seinem Hirn angekommen war. Trotz Leine und Halsband.
“Schatz, ich liebe dich.” murmelte sie in einem Anfall von ungewohnter Sentimentalität.
Zu der sie sich eigentlich nicht hinreißen ließ. Schließlich war sie ein Turk. Und so etwas banales wie Sentimentalität hatten sie gefälligst im Wörterbuch nach zu schlagen.
Wenn es nach Ihm gehen würde. Aber würde alles immer nach seinem Willen gehen, würden sie beide auch nicht hier am Strand liegen.
Ihr Bloody Mary neigte sich fast dem Ende zu, das Saugen am Strohhalm kaschierte Elenas süffisantes Grinsen. Gut, das er auch mal nachgab. Das es tatsächlich Momente gab, in denen auch er ganz simple menschliche Bedürfnisse verstand. Oder vorgab, zu verstehen.
Ihr Blick glitt wieder nach Links. Musterte das, was sie kraulte. Nein, musste sie sich selbst korrigieren. Er würde es nie verstehen.
Aber es gab auch Momente in ihrer komplizierten Beziehung, in welcher der Versuch des Verstehens zählte.
Sie hatte Urlaub.
“Süßer, wenn es dir zu heiß in der Sonne ist, komm zu mir in den Schatten.” Vorsichtig zog sie an der Leine.
Und erntete als Antwort nur ein gereiztes Fauchen. Anscheinend war es ihm nicht zu heiß. Anscheinend genoss er tatsächlich die grellen Strahlen, die auf ihn herab brannten.
“Schatz, du weißt, dass du immer herum zickst, wenn ich deinen Schwanz eincremen muss. Bring mich nicht dazu.” Elena versuchte so vorwurfsvoll wie möglich zu klingen. Und wollte Reno in diesem Moment am liebsten die Eier heraus reißen und ungebraten zu fressen geben.
Nur dank ihres direkt Vorgesetzten klangen ihre Vorschläge und gut gemeinten Ratschläge - na ja, wie sie halt klangen.
Links neben ihr drehte sich nur träge ein Kopf, wurde sie aus diesen großen grauen Augen angesehen, die sie immer wieder dazu brachten laut zu seufzen. Stolz auf sich zu sein. Stolz auf ihn. Niemand hatte so ein Prachtexemplar wie sie an seiner Seite.
“Tu’ nicht so unbeteiligt, Baby.” Sie hatte ihn tatsächlich mit der Aussicht geschockt, Sonnencreme an Teilen seiner Anatomie zu verteilen, an denen er sich nur sehr ungerne berühren ließ.
Sie hatte bis heute nicht geglaubt, dass sie ihn mit irgendetwas aus dem Konzept bringen konnte.
Aber da … bildete sie es sich nur ein? Ein Blinzeln.
Gerne hätte sie darüber noch länger reflektiert, wurde aber von ihrem PHS unterbrochen. Der nervige Klingelton, den sie so gerne für zwei Wochen ignoriert hätte.
“Ja?” meldete sie sich, und versuchte so neutral wie möglich zu klingen.
“Elena, egal was du gerade tust, dein Urlaub wurde gestrichen.”
“Arschloch!” Sie hasste seinen resoluten Tonfall, der so überhaupt keinen Widerspruch duldete.
“Ehm, störe ich?”
Braune Augen verdrehten sich Richtung Himmel. “Wie üblich, Tseng, ja.”
Sie sah auf den Leguan an ihrer Seite, der sich immer noch genießend in den Sand wühlte, alle Viere von sich streckte.
Leguane mussten so etwas banales wie Urlaub nicht buchstabieren können.
“Tseng, sei froh das du nicht sprechen kannst.”
Und in diesem Moment meinte Elena nicht den Mann am anderen Ende der Leitung, der nur fragend eine Augenbraue hob, sondern ihr Prachtexemplar der Gattung Basiliscus plumifrons





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